Gruppenstunden

Hier findet Ihr Informationen zu unseren Gruppenstunden.

Wölflinge...

... sind zwischen 8 und 10 Jahren alt und bilden die jüngste Stufe der DPSG. Unsere Wölflinge treffen sich jeden Montag um 18:30 Uhr am Pfarrzentrum und werden bis 20:00 Uhr von Luisa, Constanze & Sascha betreut. Neben der Größe sind Wölflinge an dem Abzeichen des Wölflingskopfes an der linken Brusttasche der Kluft zu erkennen. Wölflinge die das Versprechen abgelegt haben erhalten von Ihren Leitern das orangene Halstuch, welches sie ab diesem Zeitpunkt tragen dürfen. Sie sind in den Gruppenstunden viel mit Spielen und Basteln beschäftigt. Wenn es das Wetter zulässt, verbringen sie die Zeit draußen. Mehrmals im Jahr werden kleine Projekte behandelt, die sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen. Zum Teil werden auf spielerische Weise Umweltthemen, aber auch Pfadfinderische Inhalte vermittelt. Sie stehen am Anfang einer spannenden Zukunft als Pfadfinder. Das Ziel der Wölflingsstufe ist es, die Kinder für ihr Leben stark zu machen, damit sie es aktiv mit gestalten und ihr Tun reflektieren. Die Wölflinge werden in ihren Entscheidungen und ihrem Handeln durch die Leiterinnen und Leiter bestärkt und lernen dadurch immer mehr, Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen.

Jungpfadfinder...

... sind zwischen 10 und 13 Jahren alt und bilden die zweite Altersstufe der DPSG. Unsere Jungpfadfinder treffen sich Donnerstags von 18:30 bis 20:00 Uhr im Pfarrzentrum, und werden von Mattes (Matthias), Sarah, Sophia und Felix betreut. Man erkennt sie an der blauen Lilie auf der linken Brusttasche Ihrer Kluft. Nach dem Ablegen des Versprechens erhalten sie von Ihren Leitern das blaue Halstuch. Das Ziel des Handels als Jungpfadfinder ist die persönliche Weiterentwicklung sowie die Weiterentwicklung Ihrer Gruppe. Für Jungen und Mädchen in der "Juffi-Stufe" stellt das Leben ein großes Abenteuer dar, sei es die eigene Entwicklung, das Engagement in der Gesellschaft oder das Prüfen der bereits vermittelten Werte. Alles beginnt mehr Inhalt und Profil zu erhalten. Der Inhalt der Gruppenstunden wird zunehmend mit den Kindern abgestimmt. Spielend bekommen die Kinder pfadfinderische Werte und Techniken vermittelt und lernenin der Gruppe Verantwortung zu übernehmen. Im Vordergrund steht aber auch hier der Spaß und die Neugier an der Entdeckung der Umwelt.

Pfadfinder...

... sind zwischen 13 und 16 Jahre alt und bilden die mittlere Altersstufe der DPSG. Unsere Pfadfinder treffen sich immer Dienstags von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr am Pfarrzentrum und werden von Daniel C., Daniel S., und Nadine betreut. Am besten erkennt man einen Pfadi an den eindeutigen Merkmalen der Pubertät. Pfadis tragen auf ihrer linken Brusttasche der Kluft die grüne Lilie. Nachdem ein Pfadi sein versprechen abgelegt hat, erhält er oder sie von ihrem oder seinem Leiter das grüne Halstuch, dass sie oder er ab diesem Zeitpunkt tragen darf. Pfadis fragen sich selbst oft, ob Pfadfinder sein noch cool ist. Doch der Pfadi erlebt innerhalb seiner Gruppe einen Rückzugsraum vom Alltag. Es ist ein Treffen mit gleichaltrigen, die an die selben Werte glauben und sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Stufe, dem Stamm und der Gesellschaft immer zunehmender bewusst werden. Die Pfadistufe wählt die Inhalte der Gruppenstunde selbst mit Unterstützung des Leitungsteams. So werden auch aktuelle gesellschaftliche Themen angegangen - eben alles das was einen Pfadi so beschäftigt. Pfadis sind in einem Alter in dem Jugendliche die Freiheit haben, viele Bereiche ihres Lebens selbst bestimmen zu können und genießen dabei viele Auswahlmöglichkeiten. Sie stehen aber auch unter dem ständigen Druck, ihre Lebensentwürfe selbst zu gestalten und erste Lebensentscheidungen zu treffen. Die Pfadis geben und erfahren in Ihrer Stufe Rückhalt und Vertrauen. Auf dieser Basis können sie sich ausprobieren und dabei Wagnisse eingehen, sowie Grenzerfahrungen machen.

Rover...

... sind zwischen 16 und 21 Jahren alt und bilden die älteste Stufe der DPSG. Unsere Rover treffen sich immer Mittwochs von 18:30 bis 20:00 Uhr im Pfarrzentrum, allerdings wird der Treffpunkt auch durchaus sowohl Zeitlich als auch was die Örtlichkeit betrifft verschoben. Rover erkennt man an der roten Lilie auf der linken Brusttasche der Kluft. Nach dem Ablegen des Versprechens erhält der Rover von seinem Leiter das rote Halstuch. Die Roverstufe hat die Besonderheit, dass der Rover sich entscheiden kann, ob er mit 18 Jahren in die Leiterrunde wechselt oder weiter bei den Rovern bleiben will. Rover sind viel unterwegs und ermuntern sich gegenseitig, für ideale Lebensvorstellungen oder gegen Ungerechtigkeiten einzutreten. Dabei suchen sich Rover ihre eigenen Formen von gesellschaftlichem Engagement, die sehr vielfältig sein können. Gemeinsam ist diesen, dass sie Lust und ergebnisorientiert sein dürfen. Ausgehend von eigenen Interessen und Bezügen bzw. ihrer Selbstverwirklichung mischen sich Roverinnen und Rover als Gruppe in Bereiche ein, in die sie sich allein nicht wagen würden. Zum gemeinsamen Anpacken bietet sich gerade die Projektmethode als geeignete Handlungsform an. Bei ihrer Form von gesellschaftlichem und politischen Engagement erwerben Roverinnen und Rover Kompetenzen, die sie auch nach ihrer Roverzeit nutzen können. Rover werden in verschiedener Weise gefordert. Normalerweise erlernt man als Rover verschiedene Projektmethoden, das Arbeiten im Team und in der Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Teamführung und beginnt mit Teilen der Leiterausbildung. Das dabei Spaß und ungewohntes nicht zu kurz kommt muss an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnt werden.